Wir über uns

 

Im Herbst 1994 trafen sich einige Modellbahner aus Freiburg und Umgebung sowie aus dem Lörracher Raum, überwiegend Anhänger der Spur N, zum ersten Mal um zu überlegen, ob wir unser Hobby nicht gemeinsam ausüben könnten. Da bei einigen Teilnehmern bereits Module oder Segmente vorhanden waren, begleitete uns von Anfang an die Idee, eine Modulanlage aufzubauen und zu betreiben.  

Sehr schnell einigten wir uns auf eine gemeinsame Modulnorm, angelehnt an die Norm der HEB-Hobbyeisenbahner, die über ihre Module in einer Serie im Eisenbahnkurier berichtet hatten. Diese Norm änderten wir teilweise ab, so dass bei uns sowohl ein- als auch zweigleisiger Betrieb möglich ist. Durch den wahlweisen Verzicht auf eine unterirdische Rückführung, können wir etwas freizügiger in der Landschaftsgestaltung sein. In der Zwischenzeit führten wir noch ein neues Kopfstück mit mittig liegendem Gleis ein.  

Mittlerweile zählen sich zu den N`lern 13 aktiv an Modulen Bauende und 3, die sich an den Fahrwochenenden zusätzlich mit eigenen Fahrzeugen am Betrieb beteiligen. Oberstes Gebot war von Anfang an, das jeder einzelne seine Wünsche und Interessen verwirklichen kann. So kann es passieren das Module mit Motiven der K.Bay.Sts.B. neben einem Westernbahnhof oder einem Bahnhof nach englischem Vorbild stehen, getrennt durch Streckenmodule.  

Von der Gründung eines Vereins haben wir abgesehen und denken auch nicht daran, dies irgendwann zu tun. Vielleicht liegt u.a. darin auch das Geheimnis unseres „Modulbaubooms“? Bereits nach 3 Jahren konnten wir an einem Fahrwochenende, die etwa 4 - 5 mal im Jahr stattfinden, 57 Module aufbauen. Die zweigleisige „Fraktion“ brachte es damals auf eine Fahrstrecke von 28 Metern, die „Eingleisigen“ auf immerhin 26 Meter. Zwischenzeitlich kamen noch einige Teile hinzu. Zur Zeit verfügen wir über ca. 90 Meter Fahrstrecke.  

Bezüglich der Landschaftsgestaltung haben wir keine zwingenden Normen aufgestellt. Jeder kann mit den Materialien bauen und gestalten, die ihm am besten gefallen. Allerdings tauschen wir immer wieder Erfahrungen aus und jeder besitzt eine Liste mit Anregungen zum Landschaftsbau und zu empfehlenswerten Materialien. Bei den Gleisen handelt es sich überwiegend um Peco Code 55 Material, das durch die niedrige Schienenhöhe ein vorbildgerechteres Aussehen hat.

Wir haben schon einige Wochenenden mit Fahrplanbetrieb hinter uns. Zukünftig wollen wir, auf der eingleisigen Strecke, den Fahrplanbetrieb mit Wagenkarten zum Standard machen. 

Zum Aufbau unserer Module an Fahrtreffen steht uns jederzeit ein Raum von 8x12 und 4x6 Metern zur Verfügung. Zusätzlich können wir eine kleine Gaststube mit Küche mitbenutzen. Räumlichkeiten zum Lagern der Module bzw. für Stellproben oder Bautage können wir sehr günstig auf Dauer anmieten.

 

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